Eklat auf Krasavice-Party: Anne Wünsche schießt auf TikTok gegen Oliver Pocher

Am 10. August trafen auf der Geburtstagsparty von Katja Krasavice in Berlin ausgerechnet Anne Wünsche (34) und Oliver Pocher (48) aufeinander. Nach jahrelangen juristischen und verbalen Streitigkeiten geriet das Zusammentreffen spürbar angespannt.
Auseinandersetzung vor Ort und Reaktion im Netz
In den Videoclips von der Feier ist zu sehen, wie Anne Wünsche sichtlich aufgelöst im Club steht und mehrfach versucht, Abstand zu Pocher zu gewinnen. Während Pocher im Anzug mit einem Lächeln das Gespräch sucht, abwinkt und die Situation ins Lächerliche zieht, macht Wünsche energische Handbewegungen und fordert ihn auf: „Geh weg!“
Einige Aufnahmen zeigen zudem, wie sie in unmittelbarer Nähe steht, während Pocher vor dem Lokal Interviews gibt. In einem Clip am Abend äußert sie:
„Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Mann hier etwas veröffentlichen wird, bevor ich es veröffentlichen kann. […] Ich bin froh, dass meine Hand nicht ausgerutscht ist. Ganz ehrlich. Aber egal, was er sagt, er wird das zu seinen Gunsten drehen.“
In nachfolgenden TikTok-Ansagen aus dem Bett reflektiert sie den Abend und schildert ihre Sicht auf den Vorfall:
- Überlegungen zu Handgreiflichkeiten: Sie gibt offen zu, kurz überlegt zu haben, ihm ihr Weinglas über den Kopf zu gießen, habe sich aber dagegen entschieden: „Der Wein ist mir zu schade dafür.“
- Vorwürfe des Hinterherlaufens: Laut Wünsche sei Pocher trotz mehrfacher Absagen mit seinem Kamerateam hinter ihr hergelaufen. Er habe unschuldig gefragt: „Was habe ich denn jetzt gemacht?“, worauf sie entgegnete, es gehe um sein Verhalten in der Vergangenheit und die gefälschten Unterlagen in seinen Videos.
- Kein Respekt: Wünsche betont, dass Pocher zu den zwei Männern auf der Welt gehöre, für die sie „abgrundtiefen Hass“ empfinde. Sie habe ihm auf dem Event den Mittelfinger gezeigt und schließe eine Versöhnung kategorisch aus.
Pocher selbst kommentierte die Begegnung vor Ort gewohnt gelassen mit den Worten: „Ist doch viel schöner als vor Gericht oder so.“

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