Doreen verteidigt Sydney Sweeneys freizügige Sportwetten-Werbung

Doreen Steinert stellt sich in der Debatte um die Novig-Kampagne „Just Sports“ hinter Sydney Sweeney und verteidigt deren freizügigen Werbeauftritt. Während Doreen darin eine erfolgreiche Provokation sieht, werfen bekannte Athletinnen der Darstellung vor, sportliche Leistungen von Frauen in den Hintergrund zu drängen.
Freizügige Werbung: Doreen sieht kalkulierte Aufmerksamkeit
In einem Instagram-Video kritisiert Doreen die zahlreichen empörten Reaktionen auf die am 9. September 2026 veröffentlichte Kampagne. Dass Sydney leicht oder gar nicht bekleidet neben Sportgeräten inszeniert wird, hält sie weder für neu noch für eine Botschaft mit verborgener Bedeutung. Ihre Haltung zu dem bewährten Werbeprinzip fasst Doreen so zusammen:
Leute, Sex sells, das ist jetzt keine Neuigkeit, das ist auch nichts, was was sie jetzt irgendwie neu erfunden hat.
Athletinnen widersprechen: Streit über das Frauenbild
Sydney ist bei Novig nicht nur das Model der Kampagne, sondern zugleich Investorin und strategische Partnerin. Sportlerinnen wie Ariarne Titmus, Gracie Kramer und Amy Hunt empfinden die Motive als sexualisierend und respektlos gegenüber den Leistungen weiblicher Athleten. Doreen findet dagegen, dass die öffentliche Aufregung vor allem der Bekanntheit des Unternehmens nutzt:
Die hat sich ausgezogen, offensichtlich funktioniert's, ihr regt euch alle drüber auf, die Marke wird jetzt wahrscheinlich durch die Decke schießen, dank euch.
Damit bleibt der zentrale Konflikt bestehen: Für Doreen ist die Inszenierung effektive Werbung, für die Kritikerinnen setzt sie ein abwertendes Signal im Frauensport.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @reenofficialmusic
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.






Diskussion 0