Nach Betrugsgeständnis: Dominic Höppner stellt klar – „Es gab kein Treffen“
Nachdem Dominic Höppner öffentlich eingeräumt hatte, Katharina Eisenblut betrogen zu haben, sorgt sein Geständnis für zahlreiche Fragen. Jetzt legt der Partner der Reality-TV-Bekanntheit nach und schildert erstmals genauer, was hinter der Geschichte stecken soll. Dabei stellt er klar: Zu einem Treffen oder körperlichen Kontakt mit einer anderen Frau sei es seinen Angaben zufolge nie gekommen.
Vor längerer Zeit habe er mit einer anderen Frau Nachrichten ausgetauscht. Schon damit habe er innerhalb seiner Beziehung eine Grenze überschritten, wie Dominic selbst einräumt. Als die Frau schließlich ein persönliches Treffen vorgeschlagen habe, sei für ihn jedoch Schluss gewesen.
„Als von ihrer Seite die Frage nach einem Treffen kam, war das für mich der Moment, in dem ich realisiert habe, in welche Richtung sich das entwickeln könnte“,
erklärt er in seiner Instagram-Story. Daraufhin habe er den Kontakt beendet. Ein Treffen habe es nach seiner Darstellung nicht gegeben.
Damit konkretisiert Dominic auch sein vorheriges, deutlich allgemeiner gehaltenes Betrugsgeständnis. Körperliche Untreue beschreibt er nun nicht. Dennoch macht er deutlich, dass er selbst den Nachrichtenaustausch bereits als Fehlverhalten gegenüber Katharina betrachtet und dafür die Verantwortung übernehme.
Paar wollte Angelegenheit eigentlich privat klären
Katharina und Dominic hätten die Sache bereits seit längerer Zeit miteinander besprochen und an ihrer Beziehung gearbeitet. Eigentlich habe das Paar die Angelegenheit unter sich behalten wollen. Dann sei jedoch „Druck von außen“ entstanden.
Dominic behauptet, ihm sei deutlich gemacht worden, dass er die Geschichte öffentlich machen solle. Wer dahintersteckt und was genau angekündigt wurde, lässt er offen. Für das Paar sei dadurch allerdings nicht nur die Beziehung, sondern auch die Familie unter erheblichen Druck geraten.
Deshalb hätten sich beide schließlich dazu entschieden, selbst an die Öffentlichkeit zu gehen, „bevor andere Menschen bestimmen, wie unsere private Geschichte erzählt wird“.
Eine Rechtfertigung für sein Verhalten wolle Dominic darin ausdrücklich nicht sehen. Den Fehler habe er gemacht und dafür stehe er ein. Gleichzeitig macht er deutlich, dass eine Trennung derzeit offenbar nicht geplant ist: „Wir reden miteinander, wir arbeiten an uns und wir gehen diesen Weg gemeinsam.“
Auch Katharina hatte zuvor erklärt, weiterhin an ihre Familie und eine gemeinsame Zukunft zu glauben. Nach den neuen Aussagen ihres Partners zeichnet sich damit nun ein genaueres Bild der Krise: Dominic spricht von Nachrichten mit einer anderen Frau und einer überschrittenen Beziehungsgrenze – bestreitet aber ein persönliches Treffen oder körperlichen Kontakt.



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