Djamila Rowe spricht im Interview über ihre schwere DDR-Vergangenheit

Djamila Rowe hat in einem Gespräch tiefe Einblicke in ihre schmerzhafte Jugend gegeben. Wie Berliner Kurier berichtet, litt sie unter den Bedingungen im System der DDR und musste traumatische Erfahrungen in Heimen und einem Jugendwerkhof erdulden. Bereits im Kleinkindalter entzog man ihrer Mutter das Sorgerecht wegen schwerer Misshandlungen, woraufhin die Reality-Bekanntheit bei ihren Großeltern aufwuchs und dort ebenfalls Gewalt erlebte. Die Flucht der Mutter in den Westen führte dazu, dass Rowe ins Visir der Stasi geriet und jahrelang überwacht wurde. In ihrer Teenagerzeit verbrachte die heutige Prominente mehrere Jahre in Einrichtungen sowie eineinhalb Jahre im Jugendwerkhof Crimmitschau, den sie als haftähnlich beschreibt. Dort war sie physischer sowie psychischer Härte ausgesetzt und musste hart arbeiten.

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