Daniela Büchner erreicht neues Äußerungsverbot gegen Ennesto Monté
Daniela Büchner hat im juristischen Konflikt mit Ennesto Monté einen weiteren Beschluss zu ihren Gunsten erreicht. Das Landgericht Hamburg untersagte Ennesto die Verbreitung einer Aussage aus einem online veröffentlichten Interview. Während Danni ihrem Anwalt öffentlich dankt, reagiert Ennesto mit einer spöttischen Instagram-Story.
Hamburger Beschluss: Diese Folgen drohen Ennesto
Auf dem Instagram-Kanal von Dannis Medienrechtskanzlei wurde der Beschluss vom 24. August 2026 öffentlich gemacht. Demnach beantragte die Kanzlei gerichtlichen Eilrechtsschutz, nachdem auf eine vorherige Abmahnung keine Unterlassungserklärung erfolgt war. Welche konkrete Behauptung beanstandet wurde, geht aus dem Beitrag nicht hervor.
Zu den möglichen Konsequenzen bei einer erneuten Verbreitung erklärte die Kanzlei:
Das Gericht untersagte Ennesto Monté die weitere Verbreitung der beanstandeten Aussage. Bei Verstößen drohen Ordnungsmittel bis zu 250.000 Euro oder Ordnungshaft. Die Kosten des Verfahrens hat Herr Monté zu tragen.
Zweite Verfügung: Frühere Aussagen waren bereits Thema
Der aktuelle Beschluss ist nach Angaben der Kanzlei nicht die erste gerichtliche Entscheidung in dem Streit. Schon im Oktober 2025 waren Ennesto zwei Äußerungen untersagt worden. Nun spricht die rechtliche Vertretung von einem weiteren erfolgreichen Vorgehen für Danni.
Die Kanzlei ordnete den neuen Beschluss auf Instagram so ein:
Es handelt sich bereits um die zweite einstweilige Verfügung, die wir vor dem Landgericht Hamburg für Daniela Büchner gegen Ennesto Monté erwirkt haben. Bereits im Oktober 2025 waren ihm zwei weitere Äußerungen gerichtlich untersagt worden.
Dank an den Anwalt: Danni feiert die Entscheidung
Daniela Büchner teilte den Kanzlei-Beitrag anschließend in ihrer eigenen Instagram-Story. Eine ausführliche Stellungnahme zum Inhalt des Interviews oder zur Vorgeschichte veröffentlichte sie dabei nicht. Stattdessen stellte sie die Arbeit ihres juristischen Beistands heraus und bedankte sich bei ihm.
Über den geteilten Beitrag schrieb Danni:
Einfach der beste Anwalt
Spöttische Story: Ennesto verzichtet auf Gegenwehr
Auch Ennesto Monté griff die Veröffentlichung in seiner Instagram-Story auf. Er zeigte einen Screenshot des Beitrags und kommentierte diesen mit mehreren eingeblendeten Textfeldern. Darin deutete er an, dass er sich gegen das Verfahren nicht verteidigt habe, und reagierte ansonsten demonstrativ gelassen.
Ennesto schrieb zu dem veröffentlichten Beschluss:
Sehr gut gemacht Herr Anwalt..Ich habe mich auch nicht gewährt. Verbringe lieber die Zeit in Schlafzimmer mit meiner Freundin//en
Damit stehen sich ein klar formulierter juristischer Erfolg auf Dannis Seite und eine betont flapsige Reaktion von Ennesto gegenüber. Ob der Konflikt mit dem neuen Verbot beendet ist, bleibt offen – bei weiteren Verstößen könnten jedoch die vom Gericht vorgesehenen Ordnungsmittel relevant werden.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @medienanwalt_buse
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