29. August 2026Cecilia AsoroEdda Pilz

Cecilia Asoro zweifelt an Edda Pilz’ Body-Posing-Botschaft

Cecilia Asoro zweifelt an Edda Pilz’ Body-Posing-Botschaft
Instagram-Story / @ceciliaasoro

Cecilia Asoro nimmt die Body-Posing-Videos von Edda Pilz kritisch unter die Lupe. Obwohl sie Eddas trainierte Figur ausdrücklich würdigt, hält sie den gezeigten Unterschied zwischen angespanntem und lockerem Körper für kaum erkennbar. Deshalb fragt sich Cecilia, ob die Botschaft gegen unrealistische Körpervergleiche ernst gemeint ist oder gezielt Empörung erzeugen soll.

Lob trotz Kritik: Eddas Figur überzeugt Cecilia

Cecilia wurde unter anderem durch „Germany's Next Topmodel“ bekannt und macht zu Beginn ihrer Story deutlich, dass sich ihre Kritik nicht gegen Eddas Aussehen richtet. Im Gegenteil: Sie hebt hervor, wie viel Training hinter dem präsentierten Körper stecken dürfte. Ihre Anerkennung formuliert Cecilia unmissverständlich:

Leute, ich sage euch, Top Körper. Ey, harte Arbeit, man sieht, harte Arbeit. Geil, mega!

Trotzdem bleibe sie bei den Videos regelmäßig hängen, weil die dazugehörige Aussage sie irritiere. Gerade die Kombination aus makelloser Figur und Warnung vor falschen Social-Media-Bildern löse bei ihr Widerspruch aus.

Zwei Posen, ähnliche Wirkung: Vergleich sorgt für Zweifel

In dem von Cecilia geteilten Clip zeigt sich Edda zunächst in einer betonten Haltung und anschließend lockerer. Für Cecilia entsteht dadurch jedoch kein Vorher-Nachher-Effekt, der die begleitende Botschaft überzeugend transportiert. Zu ihrer Wahrnehmung erklärt sie:

Und Leute, es hat sich nichts verändert, nichts. Ihr Körper ist immer noch top, aber es ist super, es ist einfach nur die Pose hat sich verändert.

Cecilia demonstriert anschließend an ihrem eigenen Körper, was sie meint. Aus ihrer Sicht wechseln lediglich Haltung, Körperspannung und Sitz der Kleidung, während Eddas Figur in beiden Varianten nahezu gleich wirkt.

„Instagram ist fake“: Cecilia widerspricht Eddas Aussage

Edda verbindet ihre Gegenüberstellung mit dem Hinweis, dass Aufnahmen in sozialen Netzwerken nicht die ganze Realität zeigten. Genau an diesem Punkt setzt Cecilias Einwand an: Wer in beiden Einstellungen fast identisch aussehe, belege damit aus ihrer Sicht keine nennenswerte Täuschung. Ihren Unmut fasst sie so zusammen:

Nur weil du es so gemacht hast und dann so, ist da hat sich nur die Pose geändert, mehr nicht.

Dabei spricht Cecilia Edda weder ihre Disziplin noch ihre Attraktivität ab. Sie findet vielmehr, dass Edda stolz auf das Ergebnis ihrer Arbeit sein könne, ohne daraus einen vermeintlich entlarvenden Vergleich zu machen.

Ragebait als Erklärung: Absicht bleibt ungeklärt

Im Verlauf der Story bringt Cecilia mehrfach den Begriff Ragebait ins Spiel. Sie vermutet, dass die kaum sichtbare Veränderung bewusst Diskussionen und Reaktionen provozieren könnte. Am Ende richtet sie diese Frage offen an ihre Community:

Nein, also ich weiß jetzt gerade nicht. Nein, das ist Ragebait oder wie das heißt. Ragebait, Ragebait. Ja, ich hab's ja wieder neu gelernt. Das ist Ragebait. Nein, nein, nein, das ist Ragebait, oder? Seid ehrlich.

Ob Edda mit dem Video tatsächlich provozieren wollte oder lediglich ihre persönliche Sicht auf Körperbilder zeigen wollte, bleibt offen. Cecilia hat mit ihrer ausführlichen Reaktion jedoch eine neue Debatte darüber angestoßen, wann Body-Positivity-Content glaubwürdig wirkt.

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

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