19. August 2026Katja Krasavice

Capital Bra wütet gegen Katja Krasavice – Manager versucht vergeblich zu schlichten

Capital Bra wütet gegen Katja Krasavice – Manager versucht vergeblich zu schlichten

Eklat im Deutschrap: In mehreren Video-Clips rechnet Capital Bra öffentlich mit Ex-Kollegin Katja Krasavice ab. Während sein Manager verzweifelt zu deeskalieren versucht, teilt der Rapper ungebremst Beleidigungen, Drohungen und schwere Vorwürfe aus.

Was als gewöhnliche Fahrt zu einem Videodreh begann, eskalierte am Sonntag zu einem handfesten Social-Media-Drama. Aus einem Sportwagen heraus und später zu Fuß auf offener Straße filmte sich Capital Bra (31) sichtlich aufgebracht für seine Instagram-Story – das Ziel seiner Tiraden: Pop-Rapperin Katja Krasavice (30).

„Künstlerische Freiheit“ als Freifahrtschein für Beleidigungen

Bereits in den ersten Sekunden des Videos zeigt sich Capi angriffslustig. Er beruft sich spöttisch auf das deutsche Recht: „Da wir in Deutschland leben, gibt es künstlerische Freiheit“, leitet er ein, um Krasavice direkt im Anschluss mit Schmähungen und Beleidigungen zu attackieren – garniert mit einer Geste in die Kamera.

Im Mittelpunkt seines Unmuts steht offenbar Krasavices Trennung von Manager Drilon. Capital Bra wirft seiner ehemaligen Kollegin schwere Undankbarkeit vor. Während er Drilon als Retter darstellt, der ihn selbst von hohen Schulden wieder zum Millionär gemacht habe, unterstellt er Krasavice, früher ebenfalls von Drilons Team „aus der Schufa gerettet“ worden zu sein – wofür sie seiner Ansicht nach keinen Dank gezeigt habe.

Manager greift ein – Capi feuert weiter

Besonders brisant: Drilon sitzt während der Autofahrt direkt neben dem Rapper und läuft später auf der Straße neben ihm her. Im Video ist mehrfach deutlich zu hören, wie der Manager versucht, die Wogen zu glätten: „Scheiß doch drauf, Bruder“ und „Lass uns unsere Sachen machen“, redet er auf den Musiker ein. Doch Capital Bra lässt sich nicht bremsen.

Stattdessen legt der 31-Jährige nach:

  • Angriff auf die Geburtstagsparty: Die opulente Berliner Geburtstagsfeier von Krasavice bezeichnet er trocken als „scheiße“ und beschimpft die anwesenden Gäste pauschal.
  • Schwere Anschuldigungen: Er unterstellt der Musikerin Drogenkonsum und warnt sie davor, ihn selbst als „Junkie“ zu bezeichnen.
  • Drohung mit Disstracks: Capital Bra behauptet, bereits rund sieben fertige Songs gegen Katja Krasavice geschrieben zu haben. Einzig Drilon habe ihn bisher daran gehindert, das Material zu veröffentlichen: „Wenn er einmal sagt 'Mach einfach', dann weißt du, was passiert.“

Schweigen auf der Gegenseite

Während die Abrechnung auf Instagram für enormes Aufsehen in der Szene sorgt, reagierte Katja Krasavice bislang nicht öffentlich auf das Video. Die 30-Jährige hatte sich bereits in den vergangenen Monaten nach dem Bruch mit dem Management neu aufgestellt und verkündet, mittlerweile auf eigenen Beinen erfolgreicher denn je zu sein. Ob der verbale Schlagabtausch nun juristische Konsequenzen nach sich zieht oder die angedrohten Disstracks doch noch erscheinen, bleibt abzuwarten.

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