Camelia Minicuta über ihre Kindheit: Darum fielen ihr Freundschaften lange so schwer
Camelia Aurora Minicuta spricht offen darüber, warum ihr enge Freundschaften lange schwerfielen. In einem Instagram-Video verbindet sie diese Probleme mit belastenden Erfahrungen aus ihrer Kindheit in Rumänien und beschreibt, wie sie inzwischen zu mehr Selbstliebe gefunden hat.
Verschlossene Kindheit: Nähe fiel Camelia schwer
Sie habe zu Hause weder über ihre Gefühle noch über die familiären Verhältnisse sprechen dürfen. Als Kind habe sie auf dem Feld arbeiten und nachts Zigaretten sowie Alkohol für ihren Vater besorgen müssen; zudem habe er ihr vermittelt, Freundschaften zwischen Männern und Frauen seien unmöglich. Warum sie sich anderen Menschen kaum anvertrauen konnte, erklärt Camelia so:
„Ich durfte nie erzählen, was bei mir zu Hause abgeht. Ich durfte nie über meine Emotionen mit anderen Menschen reden, sonst die Wahrheit halt rausgekommen wäre.“
Neue Offenheit: Selbstliebe verändert ihre Freundschaften
Heute könne Camelia ihren Freundinnen Zuneigung zeigen, persönliche Gedanken teilen und sich auf neue Kontakte einlassen. Zugleich räumt sie ein, früher keine besonders gute Freundin gewesen zu sein, weil sie sich bei Problemen stets zurückgezogen habe. Ihren inzwischen veränderten Blick auf sich selbst beschreibt Camelia so:
„Erst jetzt so in der letzten Zeit ist es gekommen, dass ich mich wirklich so ganz, ganz doll liebe und dankbar bin und auch stolz auf mich bin, weil ich habe alles alleine geschafft.“
Mit ihrem Beitrag möchte Camelia anderen Mut machen, eigene Denkmuster zu hinterfragen und persönliche Veränderungen zuzulassen.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @minicuta
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.



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