Koks-Gerüchte nach Fremdgeh-Beichte: Brenda Brinkmann fliegt aus der Villa!

Koks-Gerüchte nach Fremdgeh-Beichte: Brenda Brinkmann fliegt aus der Villa!
RTL+

Bei „Ex on the Beach“ knallte es gewaltig, als Brenda Brinkmann (23) ihrem Verflossenen Laurenz Pesch (25) eröffnete, während der gemeinsamen Beziehung fremdgegangen zu sein – und das ausgerechnet mit dessen Kumpel Gigi Birofio (27). Doch kaum war die Bombe geplatzt, folgte der nächste Paukenschlag: Brenda war von einem Moment auf den anderen nicht mehr Teil der Produktion.

RTL+ hält sich bedeckt

Für das Publikum gab es in Folge 12 lediglich eine dürftige Texteinblendung am Bildschirmrand:

„Wegen des Verdachts eines Regelverstoßes musste Brenda die Villa verlassen. Der Verdacht hat sich nicht erhärtet.“

Worum es bei dem angeblichen Vergehen genau ging, behält der Kölner Privatsender für sich. Auch auf Nachfrage betonte man, dass zu internen Produktionsabläufen und Gerüchten rund um Kandidaten grundsätzlich Stillschweigen bewahrt werde.

Brodelnde Gerüchteküche: Verbotene Substanzen in Mexiko?

Hinter den Kulissen kursieren jedoch ganz andere Hintergründe. Gerüchten zufolge soll der Verdacht im Raum gestanden haben, dass bei den Dreharbeiten in Mexiko Kokain im Spiel war.

In den sozialen Netzwerken goss Reality-Kollegin Nadja Großmann bereits ordentlich Öl ins Feuer. Auf Instagram veröffentlichte sie vielsagende Spitzen:

„Manche geben ihr Geld für irgendwelche Substanzen aus – ich gebe es für ein Tretboot aus und genieße einfach mein Leben.“ UND DANN DIE KRÖNUNG: 👑

Aus einer Show zu fliegen, weil man ein paar Tage nicht mal ohne ❄️ aushält.“

Juristischer Zoff hinter den Kulissen

Wie Bild erfuhr soll Brenda anwaltliche Unterstützung eingeschaltet haben, um zu verhindern, dass die Drogenvorwürfe im TV offen thematisiert werden. Das würde auch erklären, weshalb die Sender-Formulierung derart vage blieb.

Selbst bei der späteren Aufzeichnung des Aftershow-Podcasts soll es noch einmal gekracht haben: Brenda sei mit der geplanten Erklärung zu ihrem Ausscheiden nicht einverstanden gewesen, woraufhin der Text nochmals modifiziert werden musste.

Eine persönliche Stellungnahme von Brinkmann oder ihrem ehemaligen Management liegt derzeit noch nicht vor.

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