25. September 2026Bonny CelinaEx on the Beach

Bonny weist Rassismusvorwurf zurück und verlangt Klärung von RTL

Bonny weist Rassismusvorwurf zurück und verlangt Klärung von RTL
Instagram-Story / @bonnywoistclyde

Bonny Celina wehrt sich gegen einen Rassismusvorwurf nach der 18. Folge von „Ex on the Beach“. Ein Untertitel vermittelt dort, sie habe Emre Kala aufgefordert, in sein Land zurückzukehren. Bonny bestreitet diese Formulierung, räumt aber eine heftige Beleidigung ein und hat deshalb Kontakt zu RTL aufgenommen.

Bonny widerspricht dem eingeblendeten Satz

Bonny erklärt in ihrer Instagram-Story, dass der besonders schwere Satz so nicht gefallen sei. Die Einblendung gebe ihre Worte falsch wieder und habe in einer zuvor angesehenen Fassung der Folge noch gefehlt. Ihre Zurückweisung formuliert sie unmissverständlich:

Ich habe nicht zu Emre gesagt: „Geh zurück in dein Scheißland.“

Stattdessen will Bonny eine andere Aufforderung benutzt haben. Diese habe sich ihrer Darstellung zufolge auf Deutschland und nicht auf Emres Herkunft bezogen.

Und ich habe es nicht so gesagt, sondern ich habe gesagt: „Geh zurück, wo du hergekommen bist.“ Und damit habe ich Deutschland gemeint, Leute, und nicht irgendwie auf sein Land bezogen oder sonst was.

Ihre Beleidigung bereut Bonny trotzdem

Bonny leugnet nicht, dass sie Emre in der Situation verbal angegriffen hat. Neben der Aufforderung habe sie ihn als „dummen Wichser“ beschimpft; dieser Ausdruck sei in der TV-Fassung überpiept worden. Dafür entschuldigt sie sich öffentlich.

Auch das war nicht in Ordnung, dass ich das zu ihm gesagt habe. Hier noch mal öffentlich Entschuldigung dafür.

Den Vorwurf, rassistisch gehandelt zu haben, weist Bonny zugleich entschieden von sich. Besonders belastet sie, dass die Szene inzwischen starke Reaktionen auslöst.

Ihr könnt mich wirklich als alles betiteln, aber definitiv nicht als Rassistin, also wirklich. Also, ich glaube, ich spinne, das habe ich wirklich noch nie erlebt.

RTL soll den Untertitel erklären

Bonny kritisiert nicht nur die Wirkung der Einblendung, sondern auch deren Entstehung. Sie sagt, dass sie bereits mit RTL telefoniere und Nachrichten austausche, um den Vorgang zu klären. Dabei verlangt sie eine Korrektur der Darstellung.

Das stimmt so nicht und das war auch so nicht. Und das wollte ich hier einmal festhalten.

Auch bei Menschen, die sich durch ihre tatsächliche Wortwahl verletzt fühlten, entschuldigt sich Bonny. Gleichzeitig beharrt sie darauf, dass ihre Aussage anders gemeint gewesen sei, als es der Untertitel nahelegt.

Emre stellt sich hinter Bonny

Emre unterstützt Bonnys Version in einem Text, den sie anschließend in ihrer Story teilt. Darin bezeichnet er die Situation als Missverständnis und erklärt, Bonny habe sich nicht rassistisch äußern wollen. Seine Einschätzung fällt eindeutig aus.

Bonny hat das nicht rassistisch gemeint.

In einem weiteren eingeblendeten Statement verweist Emre darauf, dass beide bereits dieselben Festivals besucht hätten. Zudem übernimmt er Verantwortung für seine eigenen Ausfälle und entschuldigt sich dafür, andere beleidigt zu haben.

Eine Reaktion von RTL ist in Bonnys Storys nicht zu sehen. Bonny sagt jedoch, dass ihre Gespräche mit dem Sender bereits laufen und sie eine öffentliche Klarstellung erwartet.

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

Mehr zum Thema

Ähnliche Artikel

"Ihr denkt, ihr kennt diese Menschen“: Christin Pawlowski nimmt die Reality-Zuschauer in die Pflicht

"Ihr denkt, ihr kennt diese Menschen“: Christin Pawlowski nimmt die Reality-Zuschauer in die Pflicht

Christin Pawlowski kritisiert, wie schnell Zuschauer Laurenz Pesch und Brenda Brinkmann in feste Rollen gesteckt haben. Angesichts der inzwischen erhobenen Vorwürfe gegen Laurenz sieht sie keine überraschende Wendung, sondern ein Problem beim Publikum: Eine bearbeitete TV-Erzählung sei mit der ganzen Wahrheit verwechselt worden.

Quelle: Instagram / @christin.pawlowski ↗
Lars zieht nach „Ex on the Beach“ einen Schlussstrich unter Datingshows
18. September 2026Lars MaucherEx on the Beach

Lars zieht nach „Ex on the Beach“ einen Schlussstrich unter Datingshows

Für Lars Maucher endet mit seiner Rauswahl aus „Ex on the Beach“ offenbar ein ganzer Karriereabschnitt. Nach fünf Jahren im Reality-TV will er künftig keine Formate mehr drehen, die sich ausschließlich ums Dating drehen. Ganz von der Bildfläche verschwinden möchte Lars aber nicht – stattdessen hofft er auf Projekte, in denen das Publikum andere Seiten von ihm kennenlernt.

Quelle: Instagram-Story / @lars_maucher ↗

Diskussion 0

Noch keine Beiträge – starte die Diskussion!