„Unsere echte Connection wird kaum gezeigt“: Asena Neuhoff kritisiert „Ex on the Beach“-Schnitt
Asena Neuhoff ist mit ihrer Darstellung bei „Ex on the Beach“ unzufrieden. Zwischen ihr und Giuliano Hediger sei während der Dreharbeiten eine intensive Bindung entstanden – im Fernsehen dominierten jedoch Eifersucht, Dates und Auseinandersetzungen.
Schnitt mit Lücken: Asena erklärt die Eifersucht
Asena stört vor allem, dass die gezeigten Konflikte kaum eingeordnet würden. Ohne die gemeinsamen Gespräche und vertrauten Augenblicke lasse sich aus ihrer Sicht nur schwer nachvollziehen, warum beide so empfindlich auf andere Kontakte reagierten. Zu ihrem Eindruck von den bisherigen Folgen erklärt sie:
„Weder Giuliano noch ich wären so eifersüchtig gewesen, wenn zwischen uns keine reale Connection gewesen wäre und die wird leider nicht sonderlich gezeigt.“
Die selbstbewussten oder negativen Aussagen über sich selbst will Asena dabei nicht abstreiten. Ihre Kritik richtet sich vielmehr gegen die Gewichtung: Harmonische Szenen hätten es kaum in die ausgestrahlten Episoden geschafft, während Streit deutlich mehr Raum bekomme.
Tag und Nacht: So eng war der Kontakt
Nach Asenas Schilderung entwickelte sich die Nähe zu Giuliano bereits kurz nach seinem Einzug. Von außen sichtbar sei nun vor allem, wie ihre Verbindung durch Dates und weitere Singles auf die Probe gestellt wurde. Was dieser Prüfung vorausging, fehle dagegen weitgehend. Asena beschreibt die gemeinsame Zeit so:
„Wir waren wirklich Tag und Nacht beieinander. Also, ab dem zweiten Tag, wo Giuliano drin war, waren wir eigentlich unzertrennlich. Wir haben jede Nacht beieinander geschlafen, wir haben jede freie Minute am Tag miteinander verbracht und jeder hat gesehen, wie krass das zwischen uns ist.“
Auch der Weg bis zum ersten Kuss sei für sie von intensiven und liebevollen Begegnungen geprägt gewesen. Erst vor diesem Hintergrund seien ihre späteren Reaktionen vollständig verständlich.
Dates als Wendepunkt: Trennung schafft Klarheit
Mehrere aufeinanderfolgende Dates sorgten dafür, dass Asena und Giuliano zeitweise kaum miteinander sprechen konnten. Gerade diese Distanz habe ihr gezeigt, welchen Stellenwert er für sie bekommen hatte. Ihren damaligen Gefühlsumschwung fasst sie ausführlich zusammen:
„Aber ich muss sagen, wir waren ja von Tag zwei eigentlich unzertrennlich, dann kamen die Dates, das war wirklich drei Tage hintereinander, wo wir die ganze Zeit voneinander getrennt wurden und an dem Tag, den ihr jetzt gesehen habt, ist mir wirklich bewusst geworden, dass ich ihn vermisse.“
Ein Gespräch mit einem anderen Mann habe ihr nicht dieselbe Vertrautheit gegeben. Danach habe für Asena festgestanden, dass sie die verbleibende Drehzeit an Giulianos Seite verbringen wollte.
Klare Entscheidung: Für andere war kein Platz
Nach Giulianos Rückkehr von einem Date sprach Asena ihre Haltung auch ihm gegenüber aus. Die körperliche und emotionale Nähe zwischen ihnen sei für sie durch Gespräche mit anderen Kandidaten nicht einzuholen gewesen. Über ihre damalige Entscheidung sagt sie:
„Ich möchte niemand anderen kennenlernen, es gibt keine andere Connection für mich. Da ist nichts zwischen mir und einem anderen Mann, weil ich einfach gemerkt habe, wie sehr ich ihn vermisse, wenn er nicht da ist.“
Asena hofft nun, dass spätere Folgen von „Ex on the Beach“ mehr von der Entstehung ihrer Verbindung und ihren Versöhnungen zeigen.





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