"Der Ferrari ist geleast." Aleksandar Petrovic kontert Fake-Vorwürfe mit Autotransport

Aleksandar Petrovic reagiert auf wiederkehrende Zweifel an seinem Ferrari und dokumentiert dessen aufwendigen Weg nach Mallorca. Mit den Aufnahmen will er Kritikern begegnen, die das Fahrzeug für geliehen halten oder seinen luxuriösen Auftritt grundsätzlich anzweifeln.
Fake-Vorwürfe im Netz: Ferrari reist aus Dubai
Aleksandar fasst zunächst zusammen, welche Kommentare ihn zu der Aktion veranlasst haben:
„Der Ferrari ist geleast.“ „Das ist doch nur ein Mietwagen.“ „Bei ihm ist sowieso alles Fake.“
Anschließend ließ er den Wagen mit Dubai-Kennzeichen von Dubai nach Europa bringen. Weil Aleksandar wegen des Aufbaus von Germania Mallorca derzeit häufig in Palma ist, sollte das Auto danach von Mülheim an der Ruhr auf die spanische Insel gelangen.
Geschützter Transport: Letzte Etappe führt nach Palma
Ein Spezialunternehmen beförderte den Ferrari in einem abgeschirmten Fahrzeug binnen eines Tages bis Barcelona; von dort setzte Aleksandar mit der Fähre nach Palma über. In seinem Instagram-Beitrag lobt er Abwicklung und Sicherung des Sportwagens und richtet am Ende eine spöttische Botschaft an seine Kritiker:
„Und an meine Hater: Ihr dürft euch jetzt gerne neue Unterstellungen ausdenken. 😉“
Ob die dokumentierte Reise die Diskussion über den Ferrari beendet, bleibt offen – Aleks selbst betrachtet die Bilder jedoch als ausreichende Antwort.


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