„Abschaum der Gesellschaft!“ Tara Tabitha rechnet eiskalt mit Hatern & Intrigen ab

Österreichs Reality-Star Tara Tabitha nimmt im Talk kein Blatt vor den Mund: In einem ausführlichen Interview spricht sie offen über die Schattenseiten des Showgeschäfts – von Knebelverträgen über den Verlust der Privatsphäre bis hin zu heftigen Social-Media-Attacken, bei denen sie drastische Worte findet.
Nach fast 20 absolvierten TV-Formaten kennt Tara Tabitha das Geschäft wie kaum eine andere. Doch der Glanz vor den Kameras hat eine Kehrseite, über die im Fernsehen selten gesprochen wird. Im Interview packt die Wienerin nun schonungslos darüber aus, was hinter den Kulissen wirklich passiert und wie brutal die Branche mit ihren Protagonisten umgeht.
Knebelverträge & Kontrollverlust: Die harte Realität hinter den Kameras
Besonders deutlich wird Tara, wenn es um das System Reality-TV geht. Viele Verträge in der Branche glichen regelrechten Knebelverträgen. Als Teilnehmerin gebe man einen enormen Teil seiner Selbstbestimmung und Privatsphäre ab. Produktionsfirmen und Sender würden Situationen gezielt zuspitzen, während man selbst vertraglich gebunden und den Konsequenzen im Nachgang oft schutzlos ausgeliefert sei.
„Abschaum der Gesellschaft“: Drastische Ansage gegen Social-Media-Hetze
Noch emotionaler wird es beim Thema Internet-Hass. Während Kritik an einer TV-Rolle dazugehöre, überschreiten viele Reaktionen auf Social Media für Tara längst jede Schmerzgrenze. Menschen, die sich hinter anonymen Profilen verstecken, um gezielt böswillige Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen abzuladen, bezeichnet sie ohne Umschweife als den „Abschaum der Gesellschaft“.
Tara macht klar:
- Kein Verständnis für Mobbing: Konstruktive Kritik ist erlaubt, aber das gezielte Fertigmachen von Persönlichkeiten im Netz ist zerstörerisch.
- Schutz der eigenen Psyche: Man müsse lernen, eine dicke Haut zu entwickeln, doch spurlos geht dieser Dauerbeschuss an niemandem vorbei.
- Doppelmoral im Netz: Viele User würden online Hemmschwellen verlieren, die sie im echten Leben niemals überschreiten würden.
Man kann es nicht jedem recht machen
Rückblickend auf ihre langjährige TV-Karriere zieht Tara eine nüchterne Bilanz: Man könne es dem Publikum und den Kritikern ohnehin nie recht machen. Ihr Entschluss steht daher fest: Anstatt sich verbiegen zu lassen oder Vorwürfe stillzuschweigen, setzt sie auf radikale Ehrlichkeit – auch wenn die Wahrheit für Sender, Hater oder Zuschauer unbequem ist.
Verwendete Quellen
- krone.at:krone.at
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.






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