Abrechnung mit dem „Girls’ Girl“-Kodex: Jannik Kontalis wettert gegen Reality-Moral

Abrechnung mit dem „Girls’ Girl“-Kodex: Jannik Kontalis wettert gegen Reality-Moral
Instagram-Story / @jannikkontalis

Deutliche Worte Jannik Kontalis: In seiner Instagram-Story hat er seinem Ärger über eine Entwicklung Luft gemacht, die er in aktuellen Reality-Dating-Formaten beobachtet. Konkret geht es ihm um den Begriff „Girls’ Girl“ und die Erwartungshaltung, dass Frauen im Fernsehen bedingungslose Loyalität untereinander über die Spieldynamik und das Flirten stellen sollten.

Das Liebes-Drama um Nelson, Greta und Henna als Auslöser

Auslöser für seinen Unmut sind die jüngsten Geschehnisse bei „Love Island VIP“ rund um Nelson Henry, Greta Barthel und Henna Urrehman: Eigentlich bildeten Nelson und Greta ein harmonisches Couple und hatten vereinbart, sich offen zu informieren, sollte jemand anderes ins Spiel kommen. Als Granate Henna jedoch in die Villa einzog, kam es auf der Schaukel prompt zu einem heimlichen Kuss mit Nelson. Als die Knutscherei per Foto aufflog, brach Greta in Tränen aus – tief enttäuscht über den Vertrauensbruch.

Im Anschluss suchte Henna das Gespräch mit Greta, woraufhin in der Villa intensiv über weibliche Solidarität und den sogenannten „Girls’ Girl“-Kodex diskutiert wurde. Greta und andere Islanderinnen machten deutlich, dass Henna sich nicht an ein bestehendes Couple hätte heranmachen dürfen, ohne vorher das Gespräch zu suchen.

Kein Verständnis für falsche Rücksichtnahme im TV

Für Jannik Kontalis ist diese Debatte völlig fehl am Platz. Wenn ein vergebener Mann schwach werde oder die Partnerin ihren Partner nicht „unter Kontrolle“ habe, liege die Verantwortung nicht bei der neu dazugekommenen Granate. Wer an einer Kuppelshow teilnehme, werde dafür bezahlt, für Unterhaltung zu sorgen und Vollgas zu geben – falsche Bescheidenheit oder Moralaposteltum schaden laut ihm nur der Sendung.

„Wir sind in der Unterhaltungsbranche, wir werden gebucht und bezahlt, wir bekommen nicht wenig Geld – wir müssen abliefern! Einen Scheiß würde ich tun. Wenn wir in einem Format sind, wo wir jemanden kennenlernen müssen: Für was soll ich da Rücksicht nehmen?“

Auch bezüglich Neuzugängen wie Chiara findet Jannik deutliche Worte: Eine Granate sei schließlich nicht da, um brav in der Ecke zu sitzen, sondern um bestehende Paare aufzumischen.

Am Ende zählt der eigene Vorteil

Gleichzeitig stellt Jannik klar, dass er von einem männlichen Pendant („Boys’ Boys“) genauso wenig hält. Vor den Kameras gehe es nicht darum, die heilige Unschuld zu spielen oder sich vor Fremden zu rechtfertigen, die man nach wenigen Wochen ohnehin kaum wiedersehe.

„Am Ende des Tages musst du eh immer deinen eigenen Arsch retten! (…) Wenn jeder Rücksicht nimmt, haben wir gar kein Format mehr.“

Mit seiner provokanten Ansage spricht Jannik einen altbekannten Streitpunkt im Reality-TV an und stellt unmissverständlich klar, was für ihn an erster Stelle steht: Show-Business, Eskalation und maximale Unterhaltung.

Die Vorgeschichte

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

Mehr zum Thema

Ähnliche Artikel

Absprache bei „Love Island VIP“? Nadja Großmann äußert Verdacht – Eva und Jannik dementieren

Absprache bei „Love Island VIP“? Nadja Großmann äußert Verdacht – Eva und Jannik dementieren

Die schnelle Annäherung zwischen Eva Benetatou und Jannik Kontalis bei „Love Island VIP“ sorgt bereits nach den ersten Folgen für Diskussionen. Nadja Großmann äußert öffentlich den Verdacht, dass zwischen den beiden möglicherweise schon vor den Dreharbeiten etwas abgesprochen gewesen sein könnte. Eva und Jannik weisen diesen Vorwurf allerdings zurück – wobei inzwischen bekannt ist, dass sich die beiden tatsächlich schon vor der Show begegnet waren.

Quelle: Instagram / @nadja__1406 ↗
Kuss-Beichten, Kotz-Rituale & Beziehungs-Fail: Die neuen Trash Table News der Woche

Kuss-Beichten, Kotz-Rituale & Beziehungs-Fail: Die neuen Trash Table News der Woche

In der aktuellen Ausgabe der BILD- und Joyn-Show „Trash Table“ hat Moderatorin Celine Behringer schonungslos auf die turbulentesten Ereignisse der Reality-TV-Woche zurückgeblickt. Im Studio und per Schalte widmete sich die Sendung den brisantesten Szenen der aktuellen TV-Formate – von extremen Froschgift-Ritualen und pikanten Betrugsvorwürfen bis hin zu dramatischen Schockmomenten abseits der Kameras.

Quelle: Joyn / Bild (Trash Table) ↗

Diskussion 0

Noch keine Beiträge – starte die Diskussion!